anHÄNGEN
2024-02-01
2024-03-03

anHÄNGEN

Thematische Gruppenausstellung
Eröffnung am Donnerstag, den 01. Februar 2024 um 19:00 Uhr

Im Anschluss geöffnet bis zum 03. März 2024

Agnieszka Sejud, Bea Nielsen, Carsten Borck, Frank Vaders, Gabriele Walter, Johannes Groht, Julia Morganho, Kea Uhlig, Lise van Wersch, Robin Lütolf, Tomoko Yanaka

Laufzeit:
Donnerstag, 01.02.2024 bis Sonntag 03.03.2024

Öffnungszeiten:
Sonnabends, Sonntags, Mo. und Di jeweils von 18 – 21:00 Uhr und n. V.

Vernissage:
Donnerstag, 01.02.2024 19:00 Uhr

Finissage:
Sonntag, 03.03.2024 von 11-16:00 Uhr

Ort:
xpon-art gallery, Repsoldstraße 45, 20097 Hamburg    www.xpon-art.de

Über abweichende Öffnungszeiten informieren wir Sie auf unserer Homepage xpon-art.de, unserem Instagram Account @xponartgallery und unserer Facebook Seite facebook.com/xponart

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mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

Wir hängen Ihnen jetzt einfach Mal ein bisschen Kunst ans Bein.
Warum? In einer Welt, in der der Drang nach Zugehörigkeit ein zentrales Element unserer Existenz darstellt, wirft das Phänomen des „Anhängens“ ein faszinierendes Licht auf die Verbindungen zwischen Kunst und Gesellschaft. Die Kunst, als Spiegelbild der kollektiven Seele, dient nicht nur als Ausdruck individueller Kreativität, sondern auch als Instrument des sozialen Zusammenhalts. Das Anhängen an Kunst kann als Versuch interpretiert werden, eine Brücke zwischen dem Einzelnen und der Gemeinschaft zu schlagen. In der Anbetung von Kunstwerken finden Menschen nicht nur ästhetische Befriedigung, sondern auch eine Möglichkeit, sich mit anderen zu verbinden, die ähnliche Emotionen und Sehnsüchte empfinden. Diese Anhänglichkeit an Kunst schafft einen Raum für gemeinsame Erfahrungen und ermöglicht es, Brücken der Verständigung zwischen den unterschiedlichsten Mitgliedern der Gesellschaft zu bauen.
Jedoch birgt das Anhängen an Kunst auch potenzielle Gefahren. Es besteht die Versuchung, sich blindlings an das anzuhängen, was gerade im Trend liegt. Dieses blinde „Anhängen“ kann die individuelle Perspektive erdrücken und den freien Fluss kreativer Gedanken behindern. Die Gesellschaft sollte Kunst nicht nur als trendige Modeerscheinung wahrnehmen, sondern als eine Quelle ständiger Inspiration und als Raum für kritische Reflexion.
In diesem Spannungsfeld operiert die Kunst. Als ein Medium, das Menschen zusammenbringt und gleichzeitig Raum für kritisches Denken schafft, erinnert sie uns daran, dass das Anhängen an etwas Größeres nicht den Verlust der eigenen Identität bedeuten sollte, sondern im Gegenteil, die Möglichkeit bietet, gemeinsam eine reichere und tiefere Realität zu gestalten.

Falls es jemand gemerkt hat: Dies war die Antwort einer frei verfügbaren künstlichen Intelligenz. Wir lassen lieber die Kunst und die Künstler:innen selber sprechen.

Agnieszka Sejud, Bea Nielsen, Carsten Borck, Frank Vaders, Gabriele Walter, Johannes Groht, Julia Morganho, Kea Uhlig, Lise van Wersch, Robin Lütolf, Tomoko Yanaka

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